Bewegung ist Sprache. Wenn Worte fehlen oder nicht ausreichen, kann Tanz einen Raum für Ausdruck und Zugehörigkeit eröffnen. Der Einsatz künstlerisch ästhetischer Methoden in der Sozialen Arbeit ist mir deshalb besonders wichtig.
In meiner Bachelorarbeit zur theoretischen Fundierung des Improvisationstanzes bin ich der Frage nachgegangen, wie tänzerische Prozesse Empowerment fördern können. Ich kam zum Fazit, dass eine reflektierte Anwendung tanzpädagogischer Methoden sowie eine prozessorientierte und machtsensible Haltung der anleitenden Person Empowermentprozesse durch tänzerische Methoden auf körperlicher Ebene ermöglichen und stärken können.
dance your way through powerlessness!


Yoga
Meine Leidenschaft für Yoga begleitet mich seit vielen Jahren. Diese Begeisterung konnte ich auch in meine berufliche Praxis einbringen, indem ich bei der Stiftung Birkenhof Berg niederschwellige Yoga-Angebote für Menschen mit Behinderung gestaltete.
Ich bin offen dafür, künftig Yogastunden für Menschen mit Behinderung anzubieten, und freue mich über eine Kontaktaufnahme.


Angebote
- Kollaborationen im tänzerischen Bereich (Musikvideos, audiovisuelle Formate)
Mein Ansatz
Ich verbinde meine Leidenschaft für den Tanz mit methodischem Wissen aus der Sozialen Arbeit. Dabei stehen Partizipation und Niederschwelligkeit im Vordergrund: Jede:r kann tanzen, jede:r ist willkommen.